Herzlich Willkommen!

 


In unseren Maskenbau und Maskenspielworkshops bedienen wir uns des Zaubers der Demaskierung durch eine Maskierung.

Im Verlauf des Erstellens einer individuellen Maske durchläuft der Teilnehmer verschiedene Arbeitsprozesse, in denen er Stück für Stück die Maske kreiert und das entstehende Maskenwesen oftmals schon erahnen kann.

Wir bieten Ihnen entweder reine Maskenbau Workshops oder auch Maskenbau in Kombination mit Maskenspiel.

Eine Besonderheit des Spieles mit Masken aus Baseler Maskenpapier ist die beeindruckende Lebendigkeit, erzeugt aus der Struktur und Eigenart dieses besonderen Papieres.

In einem kombinierten Maskenbau und Maskenspiel Workshop für Unternehmen können Kommunikationsstrukturen eines Teams analysiert und im gemeinsamen Spiel erkannt und ggf. optimiert werden.

Da sich der sehr komplexe Ablauf eines solchen Workshops schwer in wenigen Sätzen tippen lässt, beraten wir Sie gerne ausführlich am Telefon oder bei Ihnen vor Ort.

Tobias Gerstner ist als Dozent für Maskenbau u.a. an der theaterpädagogischen Akademie Heidelberg tätig

Über Maskenspiel


Wir alle tragen Tag für Tag, bewusst oder unbewusst, eine Maske.

Ist es der Maleroverall, der aus dem bedeutsamsten Menschen rein äußerlich ein Tele Tubbi macht, ist es der Nadelstreifenanzug, der seinem Träger eine gewisse Souveränität und Seriosität gibt. Rein äußerlich erscheinen in beiden Fällen die jeweiligen Maskierten verändert. Anders als sie natürlich erscheinen. Wie einfach sich diese Beobachtungen in die Theater- und Maskenspielarbeit integrieren lassen, sieht man an den klaren Veränderungen der Haltung und Bewegung des Spielers, wenn dieser auch nur einen imaginären Hut aufsetzt.

Schon die reine Vorstellung eines, wie auch immer geschaffenen Hutes schafft eine Art Maskierung. Eine Maskierung erfolgt in dem Fall durch reine Imagination. Auch gibt es eine Maskierung durch die innere Haltung eines Menschen zu einer bestimmten Situation. Hat beispielsweise eine Person eine generelle Unlust auf ein bestimmtes Happening, wird es dieser Person schwerlich gelingen Freude daran zu finden, geschweige denn einen Gegenüber dazu zu motivieren. Sie hat sich eine innere Unlust-Maske übergestülpt, die sie kaum abzunehmen vermag.
Das Wesen der Maske als Solche könnte also schon in den puren inneren Haltungen der Menschen auszumachen sein.











































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